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Mittwoch, 02 März 2022 16:09

Capacitación para ayudantes de costura

En Yalve Sanga se imparte un curso de capacitación para ayudantes o auxiliares de costura.
Ocho mujeres de las comunidades Campo Alegre, CNU y Enlhet Yalve Sanga participan de este curso, a fin de adquirir las destrezas necesarias como para ayudar a la instructora de costura de la ASCIM en los módulos de costura que se llevarán a cabo en el año 2022. Ellas anteriormente participaron y culminaron el curso de costura completo, que tuvo una duración de ocho meses.
La instructora de costura, Bianca de Löwen, cose junto con las participantes una colcha o manta de patchwork y una mochila. Debido a que estas confecciones serán también material de enseñanza en los cursos modulares a darse en el año corriente, las mujeres que asisten a esta capacitación aprenden los procedimientos para la elaboración de estas prendas. Durante el curso para ayudantes, la instructora explica los detalles y consejos para ser auxiliares de costura, como también algunos métodos de enseñanza para los cursos futuros.
La capacitación para ayudantes o auxiliares de costura inició el 23 de febrero de 2022 y tendrá una duración de cinco clases, las cuales se imparten dos veces por semana.

En la semana del 31 de enero de 2022, se realizó un campamento de capacitación para mujeres (CampaCapaz) desde el lunes hasta el jueves en el centro de Yalve Sanga.
17 mujeres de la comunidad CNU (Comunidad Nivaclé Unida) participaron de este campamento en las instalaciones del Centro Educativo Indígena Yalve Sanga (CEIYS). Con este campamento se buscó alcanzar también a las mujeres jóvenes de las comunidades indígenas, por lo cual el rango de edad de las participantes se mantuvo entre 18 a 35 años.
Las temáticas abordadas en las capacitaciones fueron cocina o nutrición, limpieza y costura.
La semana de capacitación culminó el día jueves, 03 de febrero de 2022, con una entrega de certificados de participación, como también con un almuerzo preparado por las mujeres participantes.

Obs.: Una entrevista en el idioma alemán, pueden escuchar visitando el siguiente enlace: https://ascim.org/index.php/es/multimedia/entrevistas/send/2-entrevistas/397-campamento-de-capacitacion-para-mujeres

Las maestras de Educación Inicial participaron de la semana de capacitación realizadas para las mismas desde el 24 de enero de 2022 hasta el 29 de enero de 2022.
La semana de capacitación para maestras de Ed. Inicial tiene como objetivo preparar a estas para el año lectivo con el material didáctico necesario para la impartición de clases. Las maestras son, en su mayoría, madres que fueron electas por los integrantes de las aldeas para enseñar a los/as niños/as entre 3 a 5 años de su aldea respectiva. De esta manera, se pretende que esta semana envista a las maestras con las herramientas necesarias para la enseñanza de los/as niños/as.
El día lunes, el 24 de enero de 2022, se reunieron unas 58 maestras en el patio de la residencia estudiantil para mujeres del Centro Educativo Indígena Yalve Sanga (CEIYS) para la inscripción y la apertura del cursillo de capacitación.
Cada día, durante una semana entera, las organizadoras y participantes se reunieron a las 7:15 horas para practicar cantos y recitados, estudiar la Biblia, jugar juegos en el patio, como también juegos de mesa (memoria, rompecabezas, dómino, etc.), conocer las hojas de trabajo para los/as alumnos/as y mucho más. Estas actividades se culminaban aproximadamente a las 20:00 horas, con una meditación breve de las actividades realizadas en el día respectivo.
La noche del viernes, 28 de enero de 2022, se llevó a cabo una noche social con cantos, juegos, presentación de PowerPoint y mucha risa. El sábado a las 9:00 horas se tuvo un tiempo de limpieza y, después, se emprendió el viaje de regreso a las casas respectivas.
Las 86 mujeres participantes de este curso de capacitación pudieron disfrutar cada día de las comidas preparadas por tres cocineras guapa en el comedor del CEIYS.
Agradecemos a Dios por su bendición y su protección. Expresamos también nuestra gratitud con la dirección del CEIYS, la cual nos dio el permiso para usar las instalaciones de la residencia estudiantil y del comedor. Además, agradecemos al personal del Sanatorio Yalve Sanga y de la FIDA (Fundación Indígena para el Desarrollo Agropecuario), que no apoyó con sus servicios.
Gracias también al esfuerzo de las supervisoras de Ed. Inicial, se pudo lograr en conjunto el alcance del objetivo propuesto y se pudo gozar de una buena comunión entre las ocho etnias presentes.

Die ASCIM verfügt über ein Freiwilligenprogramm (SEVAS: Servicio Voluntario ASCIM) welches zum Ziel hat, die Arbeit der ASCIM in den Gemeinden bekannt zu machen und auf diese Weise die kulturell bedingten Vorurteile zwischen den Volksgruppen im zentralen Chaco zu reduzieren und positive Haltungen zu fördern. In diesem Sinne erläutern drei Jugendliche, die in den Monaten Dezember 2021 und Januar 2022 einen Dienst in der ASCIM gemacht haben, wie sie diese Zeit erlebt haben.

Jessica Wiens, Fernheim
Ich habe 2021 den 3. Kurs im Colegio Filadelfia abgeschlossen, und der routinierte Schulalltag weckte in mir den Wunsch in den Ferien etwas „anderes, etwas neues und Herausforderndes zu machen“. So entschied ich mich beim SEVAS Programm der ASCIM mitzumachen.
Ich hatte keine Ahnung was mich erwarten würde, aber ich fühlte das Gott mich dahaben wollte.

Ich durfte hauptsächlich im Verwaltungsarchiv arbeiten. Da das Zentralbüro vor einigen Jahren umgezogen ist, gab es da noch vieles zu putzen, zu ordnen und seinen richtigen Platz zu geben. Davor durfte ich aber auch einige Wochen im Krankenhaus mithelfen, wo ich vor allem in der Rezeption und in der Küche war.

Mich hat das Arbeitsklima der ASCIM sehr beeindruckt. In der kurzen Zeit die ich beim Krankenhaus war habe ich schnell gesehen, dass ein jeder Mitarbeiter Teil der „Sanatorio Yalve Sanga“ Familie ist. Man freut sich für jeden der dazu kommt und jeder Abschied fällt schwer. Man wird angenommen wie man ist, Stärken und Gaben werden wertgeschätzt und es wird ein Raum geschaffen wo man diese einsetzen kann. Das hat mich sehr bewegt.

Ich habe vieles über die ASCIM und den Indianersiedlungen, mit denen die ASCIM arbeitet, gelernt. Besonders durch Rundfahrten, die wir durch die Siedlungen gemacht haben, konnten wir viel Neues sehen und dadurch auch lernen. Mir ist auch neu bewusstgeworden, dass wir nicht große Taten tun müssen um anderen Menschen zu helfen und wir müssen dazu auch nicht weit weggehen. Wenn man dienen will, dann findet man viele Gelegenheiten dazu, besonders auch in der ASCIM.

Ich empfehle den Freiwilligendienst in der ASCIM weiter. Die Kontakte und Erfahrungen die man in dieser Zeit machen kann sind sehr wertvoll. Der Blick von Innen erweckt Dankbarkeit. Außerdem lernt man immer wieder aus der Komfortzone auszusteigen und Neues zu wagen und ich persönlich werde dies nicht bereuen.
Meine Anerkennung gilt einen jeden Mitarbeiter der sich jeden Tag aus Neue hingebugsvoll der Arbeit hingibt. Möge Gott euch dafür segnen und jeden Tag die nötige Kraft und Weisheit schenken, um diese so wichtige Arbeit zu verrichten.

Boris Kehler, Fernheim
Ich habe mich dafür entschieden mein Praktikum hier bei der ASCIM zu machen, weil ich gerne mal aus meiner Komfortzone und aus meinem gewohnten Alltag aussteigen wollte und so mal was ganz Neues erleben. Ein zweiter Grund, der zu dieser Entscheidung führte ist, dass ich mehr mit verschiedenen Kulturen zusammen arbeiten wollte um diese besser kennen zu lernen.
Ich half im Bereich der Buchführung im Zentralbüro der ASCIM mit. Meine Begleitperson gab mir verschiede Aufgaben und zeigte mir, wie ich sie durchführen sollte. Diese machte ich dann unter ihrer Aufsicht. Ich führe unter anderem Aufgaben wie die Bezahlung, Ordnung und Archivierung verschiedener Dokumente durch.
Das Arbeitsklima ist super! Ich war erstaunt wie hilfsbereit, freundlich und geduldig die Angestellten der ASCIM mir gegenüber sind. Es fiel mir aber auch auf, wie sie untereinander kommunizierten. Sie arbeiten in vollem Vertrauen miteinander. Und man merkt fasst nicht, dass es verschiedene Kulturen sind, die da zusammenarbeiten.
Ich habe gelernt, dass es sich lohnt, mal aus seiner Komfortzone rauszukommen um etwas Neues zu probieren. So habe ich viele neue Leute kennengelernt und auch gelernt mit den verschiedensten Menschen zusammen zu arbeiten.
Ich würde einen Freiwilligendienst in der ASCIM sehr empfehlen. Es ist eine gute Gelegenheit Yalve Sanga kennenzulernen. Yalve Sanga ist ein wunderschöner und ruhiger Ort. Die Bewohner von Yalve Sanga haben mir gleich geholfen mich da einzuleben. Ein weiterer Grund warum ich es empfehle den Freiwilligendienst in der ASCIM zu machen ist, dass man viele verschiedene Kulturen kennenlernt. Ich durfte bei ein paar Reisen in die verschiedenen Siedlungen mitfahren und ich war erstaunt, wie verschieden jedes einzelne Volk ist. Es lohnt sich garantiert bei der ASCIM einen Freiwilligendienst zu machen.

Joel Toews, Menno
Hallo, ich bin Joel Toews und zurzeit mache ich einen Freiwilligendienst bei der ASCIM in Yalve Sanga. Ich habe mich entschieden diesen Dienst zu machen, da ich schon über längere Zeit daran gedacht habe, einen Dienst zu machen (ASCIM, KM 81, CD, usw.) und ich mir dann ASCIM ausgesucht habe, da ich diese Organisation nicht gut kannte und sie näher kennenlernen wollte. Ich studiere noch Theologie am CEMTA und daher ist es jetzt während der Ferien eine gute Gelegenheit, diesen Dienst durchzuführen.
Bei der ASCIM helfe ich bei der Educación Inicial, den sogenannten „Escuelitas“ mit, wo es hauptsächlich darum geht, die etwa 50 Schulen für Indigene mit Schulmaterial zu versorgen und diese dann durchs Jahr zu begleiten. Das heißt, ich arbeite hauptsächlich an der Beschaffung von Schulmaterial für die Kinder zwischen 3-5 Jahren, die sich an diesen 50 Schulen angemeldet haben. Das heißt, ich arbeite hauptsächlich an der Beschaffung von Schulmaterial für die Kinder zwischen 3-5 Jahren, die sich an diesen 50 Schulen angemeldet haben. Dazu kommt dann noch die Begleitung der Lehrkräfte, da diese, in den meisten Fällen, keine gute Ausbildung haben. Aus diesem Grund wird Ende Januar eine „Lehrerfortbildung“ gemacht, die das Ziel hat, den Lehrern der etwa 50 Schulen zu zeigen, wie sie mit dem Schulmaterial arbeiten sollen und es den Schülern unterrichten können. Bei dieser Fortbildung ist auch der christliche Glaube ein sehr wichtiger Aspekt und daher zeigt man den Lehrern eine einfache und zusammengefasste Version des Heilplanes Gottes, welches diese dann auch an ihre jeweiligen Schüler weitergeben können.
Einige spezifische Aktivitäten, die ich bei der Escuelita mache, sind folgende: Spiele vorbereiten (Memory, Puzzles, usw.), Arbeitsblätter für die Schüler vorbereiten (Blätter zum Ausmalen, das ABC, die Zahlen von 1-10, usw.) und Morgenandachten für die Lehrer zu erarbeiten, welche diese dann während der Fortbildung ausfüllen werden. 
Das Arbeitsklima bei der ASCIM finde ich hervorragend. Jeder Arbeiter hat zwar seine eigene Arbeit, aber alle sind bereit, dem Nächsten zu helfen, wenn dieser Hilfe benötigt. Außerdem herrscht während der Tererépause auch eine gute Gemeinschaft, welche diese Hilfsbereitschaft fördert.
Ich habe in diesen Wochen schon sehr viel gelernt. Eines der wichtigsten Sachen, die ich gelernt habe, ist, wie einige der indigenen Völker heißen (hauptsächlich Nivaclé und Enlhet) und wie diese sind (Schule, Kirche, miteinanderleben, usw.)
An dieser Stelle möchte ich jedem Leser den Freiwilligendienst bei ASCIM empfehlen. Die Arbeit macht Spaß und man lernt sehr viel über die indigenen Völker, die in unserer Umgebung wohnen.

Mediante las actividades de capacitación del programa TSF (Trabajo Social Femenil) de la ASCIM, se alcanzó aproximadamente a 623 mujeres de las comunidades indígenas cooperantes con la ASCIM.
El Trabajo Social Femenil (TSF) de la ASCIM tiene como objetivo que la mujer tenga una participación activa en el ámbito comunitario y socioeconómico. Para ello, ofrece cursos de capacitación con diferentes énfasis, como, por ejemplo; educación financiera, crianza de hijos, costura, etc.
En el año 2021, se inició con la impartición del curso en crianza de hijos. Este se dio en 14 lugares distintos, con una participación total de 301 mujeres. De estos, 111 estuvieron en las 3 clases que equivale a un 37%. El promedio fue de 22,6 mujeres. En cuanto a la edad de las participantes se puede decir que aprox. 50% eran mujeres debajo de 40 años de edad.
El curso en educación financiera fue brindado en 9 lugares diferentes, con una participación total de 253 mujeres y un promedio de 28 mujeres por lugar. 41% (104) del total de ellas estuvo presentes en cada clase. 42% de las participantes tuvo una edad de entre 20 y 40 años, y casi 60% de las mujeres tuvo una edad de más de 41 años.
De acuerdo a los resultados que surgieron de las evaluaciones con las mujeres participantes, el interés de estas en temas para capacitaciones futuras se enfoca en higiene y salud, quehaceres domésticos y huerta familiar. Permanece el desafío de alcanzar a mujeres más jóvenes, tal como se lo puede observar en los datos anteriormente expuestos.
Los cursos y módulos de costura fueron impartidos por la instructora en costura, Bianca Wiens de Löwen. Según ella, las mujeres en las comunidades están muy interesadas en las clases de costura. Los cursos completos de costura (duración de 8 a 9 meses) fueron brindados en Yalve Sanga Centro y en Campo Alegre. Y, los cursos modulares (duración de dos a tres meses) fueron impartidos en 9 lugares diferentes. En total, se alcanzó a aproximadamente 69 mujeres con los cursos de costura.
El TSF acompañó también a los retiros regionales para las lideresas. En el 2021 se llevaron a cabo cuatro retiros; 3 para los Nivaclé (Casuarina, Cayin ȏ Clim, Betania, Comunidad Nivaclé Unida) y uno para los Enlhet en Campo Largo. El tema para estos retiros fue: “El corazón y las tareas de una lideresa” y participaron de los mismos unas 370 mujeres. 
La coordinadora del TSF realiza, además, visitas personales a las lideresas en las diferentes aldeas y comunidades cooperantes con la ASCIM.
Para el 2022, el Trabajo Social Femenil tiene previsto emprender un proyecto nuevo, denominado CampaCapaz. CampaCapaz consistirá en un campamento de capacitación para mujeres en las áreas de limpieza, cocina y costura.  

Mittwoch, 01 Dezember 2021 15:37

Voluntarios en la ASCIM

Hoy, 01 de diciembre de 2021, dos jóvenes de la Colonia Fernheim inician su tiempo de voluntariado en la ASCIM.
Después de una presentación general de la organización y una recorrida por las instalaciones de la misma en Yalve Sanga, iniciarán sus respectivas labores en el Dpto. de Salud y en la Administración central de la ASCIM.
Para los meses diciembre 2021 y enero 2022 la ASCIM espera a cinco voluntarios más, los cuales provienen de las distintas colonias germanoparaguayas en los alrededores de Yalve Sanga. Estos se dedicarán a conocer el trabajo y a los funcionarios de la ASCIM, como también a las comunidades cooperantes con la misma.
El voluntariado es parte del Dpto. Intercultural-Social-Espiritual (DISE) de la ASCIM y tiene como denominación oficial: Servicio Voluntario ASCIM, SEVAS.

A las 9:00 horas del 28 de octubre del año 2021 se reunieron en el auditorio de la ASCIM en Yalve Sanga tres de los once administradores de las comunidades asociadas a la FRICC.
Estuvieron presentes como socios los administradores Osorio Losa, Alfredo Lorenzo e Ismael Emilio. Invitados a la reunión fueron Willy Franz (director ejecutivo de la ASCIM), Ruben Hiebert (director general de la UTA/AMH), Adolf Harder (gerente del DISE-ASCIM), Adolf Penner (gerente del Dpto. de Salud-ASCIM), Robin Toews (representante patronal del grupo de cajas AMH-ASCIM) y Patrick Friesen (presidente del consejo administración de la Radio ZP-30).
El orden del día tratado en la reunión fue el siguiente:

  1. Saludo y bienvenida del Pdte. de la FRICC, Osorio Losa
  2. Devocional por el pastor Walter Ortiz
  3. Informaciones del Pdte. del consejo de administración de la Radio ZP30 y preguntas
  4. Informaciones de la ASCIM
  5. Informaciones y preguntas de los administradores
  6. Cierre de la reunión y almuerzo

El Pdte. del consejo de administración de la Radio ZP30, Patrick Friesen, presentó informaciones de la Radio ZP-30 a la concurrencia. El consejo administrativo de la Radio ZP-30 se compone de cinco miembros: representantes de Menno Norte, Menno Sur, de Fernheim, de Neuland y de la FRICC. Luego, los administradores presentes y el representante de la FRICC para ZP-30 manifestaron su preocupación respecto al contenido de los avisos en los idiomas Enlhet y Nivaĉle.  El Pdte. de ZP-30 se comprometió a transmitir estos reclamos al director ejecutivo de la radio y señaló que ZP-30 procura llegar a la gente y que quiere colaborar con radios comunitarias para difundir información en forma conjunta. Willy Franz comentó que la Radio ZP-30 es una emisora radial muy escuchada y con buenos programas. 
Seguidamente, el gerente del Dpto. de Salud explicó el motivo y la forma de un convenio a elaborar entre la ASCIM y la Fundación Visión, con una sede en Filadelfia. Destacó que, para poder firmar este convenio es necesario contar con el consenso de los administradores de las comunidades indígenas, propietarios de las cajas de AMH. Los administradores presentes expresaron su consentimiento para avanzar con la elaboración del convenio entre la ASCIM y la Fundación Visión. 
La reunión se dio por finalizada a las 12:00 horas con un almuerzo fraternal.

Mittwoch, 27 Oktober 2021 17:09

Culmina curso básico en costura

El día jueves, 27 de octubre de 2021, seis mujeres absolvieron el curso básico en costura impartido en el marco del Trabajo Social Femenil (TSF) de la ASCIM.
A las 14:00hs se celebró la clausura del curso básico en costura en la iglesia Éfeso de la Comunidad Enlhet Yalve Sanga. La bienvenida fue dada por la lideresa de mujeres de la aldea Éfeso, Nenita de Ayat. Luego, la instructora de costura de la ASCIM, Bianca Wiens de Löwen presentó a las mujeres absolventes. Dos de las mujeres compartieron sus experiencias, manifestando su gratitud por la oportunidad de participar de un curso de costura. Comentaron que fue uno de sus sueños y que en este año lo pudieron cumplir. El grupo de mujeres que culminó el curso consistió en dos mujeres del pueblo Enlhet y en cuatro mujeres del pueblo Nivaclé.
Seguidamente, habló la lideresa general de las mujeres de la Comunidad Nivaclé Unida (CNU), Ani de Suárez. También ella expresó su gratitud y su orgullo por la perseverancia de las mujeres que culminaron el curso.
Luego la instructora de costura y la coordinadora del TSF presentaron un informe sobre las actividades realizadas en el marco del programa en el año 2021. Mencionaron que con los cursos realizados alcanzaron a alrededor de 80 familias de las comunidades indígenas cooperantes con la ASCIM. Gudrun de Warkentin, coordinadora del TSF explicó también lo que tienen planeado para el año 2022. Señaló que pretenden realizar un campamento de capacitación “CampaCapaz”, en el cual se abarcarán las áreas de costura, limpieza y nutrición. Destacó que la meta con este campamento será la de proveer oportunidades a las mujeres interesadas en capacitarse y ponerlo en práctica. Expresó, además, que las mujeres que culminaron los cursos de capacitación, ya sea en educación financiera, crianza de hijos o costura, después tienen el conocimiento como para capacitar a otras mujeres.
Después habló el matrimonio Norbert y Silvia Hill, directores del emprendimiento Costura Creativa de la Fundación 2K. Mencionaron que iniciaron la obra en el 2009 con una sola máquina de coser y con una estudiante. Hoy en día tienen más de doscientas máquinas de coser en el Paraguay, en las cuales aprenden a coser mujeres de distintos departamentos y zonas. Se refirieron al efecto multiplicatorio que puede tener una capacitación, porque una mujer puede influenciar a las otras en su entorno. Expresaron su orgullo para con las mujeres absolventes, las cuales demostraron gran perseverancia y esfuerzo en la participación del curso básico en costura.
Seguidamente habló el director ejecutivo de la ASCIM, Willy Franz, expresando su reconocimiento y gratitud a las personas involucradas en este programa.
El gerente del Dpto. Intercultural-Social-Espiritual (DISE) de la ASCIM, Adolf Harder, manifestó su alegría con las mujeres que pudieron culminar el curso. Con una oración de bendición y una exposición de las obras fabricadas se dio por terminada la clausura.
Así también, el 26 de octubre de 2021 se realizó la clausura del curso básico de costura en la comunidad Campo Alegre, con un grupo de nueve mujeres absolventes.

La Asociación de Servicios de Cooperación Indígena Menonita, ASCIM, saluda a las mujeres indígenas del Chaco Central Paraguayo por el Día Internacional de la Mujer Indígena, que se celebra el 05 de septiembre 2021.

La mujer indígena constituye un factor y elemento fundamental en el desarrollo de la comunidad. Ella, en la mayoría de los casos, es la fuerza impulsora en la transmisión de conocimientos prácticos y teóricos a la generación joven.

La ASCIM reconoce la importancia del rol de las mujeres indígenas y su esfuerzo, labor y dedicación para con la familia y la comunidad. Fomentar la participación activa de la mujer indígena en el ámbito socio-económico de la comunidad y sociedad es uno de los objetivos de la ASCIM, específicamente del Trabajo Social Femenil.

Enviamos un saludo y reconocimiento a todas las mujeres indígenas en este día. Animamos a las mujeres indígenas a seguir dando de su parte para el desarrollo comunitario en el lugar que estén, con el rol que ocupen y con las oportunidades que tengan.

¡Que la paz del Señor, nuestro Dios, esté con ustedes!

En los días lunes, 02 de agosto 2021 y martes, 03 de agosto de 2021 se llevó a cabo una capacitación para las maestras del programa de Educación Inicial del Dpto. Intercultural-Social-Espiritual (DISE) de la ASCIM.
54 maestras, 10 supervisoras y 2 cocineras se reunieron en el predio del Campamento Aurora Chaqueña en Neuland, Dpto. de Boquerón para el desarrollo de la capacitación.
La capacitación inició el lunes, 02 de agosto 2021 a las 09:00hs aproximadamente, con una reflexión y un tiempo de canto.
En la capacitación se repitieron y se consolidaron los cánticos, los recitados, los juegos y el material didáctico que las maestras enseñan a sus alumnos en las escuelitas (aulas de educación inicial). Se procedió, asimismo, a jugar todos los juegos preparados para el desarrollo de las clases, a fin de que las maestras puedan conocer los juegos y saber cómo jugarlos posteriormente con sus alumnos/as.
Para la capacitación fueron invitadas dos mujeres, Veronika Ekkert y Marie Luise Neudorf, las cuales informaron el lunes a la noche sobre su trabajo para las escuelitas: “Tabea Laden” y “La Fuente”. Estos dos programas son realizados exclusivamente para recaudar fondos, mediante la venta de ropas, para el trabajo con las escuelitas.
Esta capacitación fue organizada y gestionada por la coordinadora de Educación Inicial de la ASCIM, junto con las supervisoras del programa mencionado.
Con el conocimiento adquirido en la capacitación, inicia el segundo semestre de clases de Educación Inicial para las maestras y alumnos/as el día de hoy, 04 de agosto de 2021.

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