Es besteht die Möglichkeit, einen kurzfristigen Freiwilligen-Einsatz in den Beratungsprogrammen der ASCIM zu machen.


Kurznachrichten



Diciembre 2017


6. Dezember 2017

√Ėffentlicher Verwaltungsbericht

Die Schulzone 7 ASCIM hat ihren j√§hrlichen Verwaltungsbericht vorgelegt. Diese Zone umfasst 56 Bildungsinstitutionen, in denen insgesamt etwa 240 Lehrer unterrichten. In diesem Jahr wurde an 186 Tagen Unterricht erteilt, an  Tagen nahmen die Lehrer an Fortbildungen teil und an 11 Tagen wurden administrative Arbeiten erledigt, was ein Schuljahr von insgesamt 200 Tagen ergibt. Dem Bericht zufolge lag die Schulflucht in der Grundschule in diesem Jahr bei 15%, was heisst, dass 620 Sch√ľler die Schule w√§hrend des Unterrichtsjahres verlassen haben. In der Sekundarstufe gab es keine Schulflucht. 
Mehrere Renovierungs- und Neubauten wurden im letzten Jahr in der Schulzone 7 ASCIM vorgenommen: In der Schule von Nr. 5 finanzierte die Munizipalit√§t Filadelfia Renovierungsarbeiten und die Schule von Cacique Mayeto erhielt 70 St√ľhle und Tische. In dieser Schule wurden mit finanzieller Hilfe von der Ita√ļ-Bank zudem moderne Toiletten errichtet.
Neue Klassenr√§ume gab es in der Schule Abram Klassen, mit Hilfe der Munizipalit√§t Loma Plata und in Pozo Amarillo und La Esperanza mit Hilfe der Departamentsverwaltung von Presidente Hayes. Die Landwirtschaftsschule La Huerta erhielt eine neue K√ľche und einen Speisesaal dank einer Finanzierung durch die Departamentsverwaltung von Boquer√≥n und auch in Terrenal und Nueva Promesa wurden neue Klassenr√§ume in Betrieb genommen.

Hier können Sie den gesamten Bericht lesen (in spanisch)

(Lic. Elroy Funk, Abteilungsleiter f√ľr Erziehung)


16. Dezember 2017

FRICC-Seminar in Yalve Sanga

Die regionale Indigene F√∂deration des zentralen Chacos, FRICC, versammelte sich am Donnerstag und Freitag, den 14. und 15. Dezember 2017 in Yalve Sanga zu ihrem j√§hrlichen Seminar √ľber Ethno-Entwicklung. Es nahmen daran zwischen 40 bis 50 f√ľhrende M√§nner und Frauen der 11 in FRICC-zusammengeschlossenen Indigenen Siedlungen teil. Bei dieser Gelegenheit stand der strategische Plan der ASCIM im Vordergrund, mit der Absicht, die Meinungen und Vorstellungen der Indigenen Leiter √ľber die Strategien einzuholen, die zur Erreichung der gesteckten Ziele beitragen sollen. In Arbeitsgruppen der jeweiligen Sprachgruppen debattierten die Teilnehmer √ľber ihre Stellungnahmen, die damit zusammenh√§ngenden Probleme, die m√∂glichen Beitr√§ge der Indigenen Siedlungen und die zu erwarteten Auswirkungen. Am Freitag, informierten die Leiter der teilnehmenden Siedlungen √ľber ihre jeweilige Situation in Landwirtschaft, Erziehung und Gesundheit, um sich dann anschlie√üend √ľber das Konzept der gemeinschaftlichen Kooperation auszutauschen.

(Lic. Adolf Harder, Leiter der interkulturell-sozial und geistlichen Abteilung DISE)